Wieder gegen VW

Dieselaffäre  Autobesitzern, die auf Schadensersatz klagen, sind Prozesse oft zu teuer. Aus dieser Not wollen Finanzinvestoren Kapital schlagen.

Rechts­an­walt Ro­ther

Chris­to­pher Ro­ther ist wie­der da, der Schre­cken der Kon­zer­ne. Ei­ni­ge Mo­na­te war es still ge­wor­den um den An­walt, der 2016 für die US-Kanz­lei Haus­feld ein Büro in Ber­lin er­öff­net hat­te, um auch in Deutsch­land Mas­sen­kla­gen zu er­mög­li­chen. Er woll­te ein lu­kra­ti­ves Ge­schäft dar­aus ma­chen, ge­schä­dig­te Ver­brau­cher ge­gen Un­ter­neh­men auf­zu­rüs­ten. Ers­ter Geg­ner: der Volks­wa­gen-Kon­zern, der in Deutsch­land 2,4 Mil­lio­nen Au­to­fah­rern Fahr­zeu­ge mit dem ma­ni­pu­lier­ten Die­sel­mo­tor EA189 ver­kauft hat­te.

Sie lesen die Vorschau

Sie haben diese Ausgabe bereits gekauft oder ein digitales Abo? Dann melden Sie sich mit Ihrer SPIEGEL-ID an, um den vollständigen Artikel zu lesen. MIT SPIEGEL+ LESEN – GRATIS TESTEN

Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 34/2019.