»Frauen müssen ermutigt werden«

SPIEGEL-Gespräch  Die CDU-Politikerin Elisabeth Motschmann hat lange die klassische Rollenverteilung zwischen Mann und Frau verteidigt. Heute bezeichnet sie sich als Feministin und blickt skeptisch auf die Frauenpolitik Angela Merkels.

Ab­ge­ord­ne­te Mot­sch­mann: »Frau­en steht bis­wei­len ihre Selbst­re­fle­xi­on im Weg«

Mot­sch­mann, 66, ist stell­ver­tre­ten­de Lan­des­vor­sit­zen­de der CDU Bre­men und Mit­glied im Bun­des­vor­stand ih­rer Par­tei. Nach zahl­rei­chen po­li­ti­schen Ämtern in Bre­men sitzt sie seit 2013 im Deut­schen Bun­des­tag und ist Spre­che­rin für Kul­tur und Me­di­en der CDU/​CSU-Bun­des­tags­frak­ti­on. Die Mut­ter drei­er Kin­der und Frau ei­nes Pfar­rers ist Mit­glied der evan­ge­li­schen Kir­che und sehr re­li­gi­ös. Sie ver­fass­te Auf­sät­ze, in de­nen sie grö­ße­re Wert­schät­zung für Müt­ter und Haus­frau­en for­der­te, und zoff­te sich mit Fe­mi­nis­tin­nen wie Ali­ce Schwar­zer.

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