Abschied von Amerika

Außenpolitik  Noch nie seit Gründung der Bundesrepublik war die Achse zwischen Berlin und Washington so brüchig wie heute. Das Verhältnis zwischen Angela Merkel und Donald Trump ist zerrüttet, US-Botschafter Grenell heizt lieber die Stimmung an, als zu vermitteln.

US-Prä­si­dent Trump, Kanz­le­rin Mer­kel in Wa­shing­ton im April 2018: »Per­ver­ser Re­spekt«

Wenn es um die Kon­takt­pfle­ge zwi­schen Deutsch­land und den USA geht, ist die At­lan­tik-Brü­cke in Ber­lin die ers­te Adres­se. Seit bald 70 Jah­ren setzt sich der ge­mein­nüt­zi­ge Ver­ein da­für ein, »die Zu­sam­men­ar­beit zwi­schen Deutsch­land, Eu­ro­pa und Ame­ri­ka auf al­len Ebe­nen zu ver­tie­fen«, so steht es in den Sta­tu­ten.

Sie lesen die Vorschau

Sie haben diese Ausgabe bereits gekauft oder ein digitales Abo? Dann melden Sie sich mit Ihrer SPIEGEL-ID an, um den vollständigen Artikel zu lesen. MIT SPIEGEL+ LESEN – GRATIS TESTEN

Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 34/2019.