Die Men­schen in Ka­ku­ma im dür­ren Nor­den Ke­ni­as sind nicht bloß Ge­flüch­te­te. Son­dern auch: Was­ser­trä­ger, Kraft­werks­be­trei­ber oder Mo­de­de­si­gner. Aus der Not her­aus ent­stand ein in­no­va­ti­ver Markt, der die Be­dürf­nis­se ei­nes der größ­ten Flücht­lings­la­ger der Welt be­dient. Wie baut man sich eine Exis­tenz auf in­mit­ten der san­di­gen Ein­öde?

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 33/2019.