Mit­tel­teil des Tri­pty­chons »Ar­bei­ter, Bau­ern und Sol­da­ten« von Schmitz-Wie­den­brück, 1941, in US-Mi­li­tär­la­ger bei Wa­shing­ton: Zu ris­kant für Deutsch­land

Unter Verschluss

Kunstgeschichte  Zehntausende Werke aus der NS-Zeit liegen in Depots verborgen. Auch die USA halten Skulpturen, Gemälde, Zeichnungen aus dem Nazireich zurück – die Angst vor der Macht der deutschen Bilder ist groß.

Ein weit­läu­fi­ges Grund­stück in Ber­lin-Span­dau, hohe Zäu­ne, Ge­strüpp, schmuck­lo­se Hal­len. Zwei Hal­len wer­den als Bil­der­la­ger ge­nutzt, Hun­der­te Ge­mäl­de be­fin­den sich dar­in, vie­le da­von nach Hit­lers Ge­schmack. Nicht we­ni­ge ge­hör­ten ihm so­gar.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 33/2019.