Der dritte Weg: Schlä­ger­trupps?

Analyse Wie Peking sich mit den Drohungen gegen die Demonstranten in Hongkong vor allem selbst unter Druck setzt

Zwei Mo­na­te nach Be­ginn der Mas­sen­de­mons­tra­tio­nen in Hong­kong sen­det Chi­nas Zen­tral­re­gie­rung im­mer be­droh­li­che­re Si­gna­le an die Pro­test­be­we­gung: So hielt die Volks­be­frei­ungs­ar­mee öf­fent­lich­keits­wirk­sam Übun­gen ab, in de­nen die Nie­der­schla­gung von Auf­stän­den ge­probt wur­de. In die­ser Wo­che sag­te der Di­rek­tor des Pe­kin­ger Bü­ros für Hong­kong-An­ge­le­gen­hei­ten, Zhang Xiao­m­ing, der Auf­ruhr tra­ge »kla­re Züge ei­ner Farbre­vo­lu­ti­on«, und mein­te da­mit die Um­stür­ze in ost­eu­ro­päi­schen Län­dern wie etwa in der Ukrai­ne. Pe­king wer­de nicht dul­den, dass das »Cha­os« sich fort­set­ze.

Sie lesen die Vorschau

Sie haben diese Ausgabe bereits gekauft oder ein digitales Abo? Dann melden Sie sich mit Ihrer SPIEGEL-ID an, um den vollständigen Artikel zu lesen. MIT SPIEGEL+ LESEN – GRATIS TESTEN

Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 33/2019.