»Ein C-Dur-Akkord macht glücklich«

SPIEGEL-Gespräch  Hanns-Josef Ortheil ist vielen als Schriftsteller vertraut. Dabei wäre er einst beinahe Pianist geworden. Nun erzählt der Autor, warum seine erste Karriere scheiterte und wie junge Talente heute Klavier üben sollten.

Schrift­stel­ler Ort­heil: »Man trifft die Tas­te nur schräg, und es schmerzt«

Die Mu­sik spielt in den Bü­chern Hanns-Jo­sef Ort­heils eine sehr wich­ti­ge Rol­le, in sei­nen Ro­ma­nen ge­nau­so wie in Sach­bü­chern über Mo­zart, Schu­mann oder Jo­hann Se­bas­ti­an Bach. Von sei­nen pia­nis­ti­schen Am­bi­tio­nen hat er be­reits in dem au­to­bio­gra­fi­schen Ro­man »Die Er­fin­dung des Le­bens« (2009) er­zählt. Sein jüngs­tes Buch »Wie ich Kla­vier­spie­len lern­te« (In­sel) kon­zen­triert sich ganz auf die päd­ago­gi­schen Me­tho­den, mit de­nen er als Kla­vier­schü­ler un­ter­rich­tet wur­de, auf ers­te Er­fol­ge und gro­ße Dra­men. Ort­heil, 67, lebt in Stutt­gart und un­ter­rich­tet an der Uni­ver­si­tät Hil­des­heim Krea­ti­ves Schrei­ben.

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