Emotional werden

Karrieren  Anika Decker hatte viel Erfolg als Drehbuchautorin für Filme wie »Keinohrhasen«. Dann wurde sie krank. Ihr Debütroman erzählt, wie schwer es ist, sich aufzurappeln.

Schrift­stel­le­rin De­cker Er­kennt­nis, dass Geld rein­kommt

E s kam ihr nicht in den Sinn, dass sie auch krank wer­den könn­te. Nicht mit drei­ßig, erst recht nicht am An­fang ei­ner Kar­rie­re in der Film­bran­che. Die Au­to­rin Ani­ka De­cker weiß, wie es ist, vor dem ei­ge­nen ab­ge­ma­ger­ten Kör­per zu er­schre­cken, sie weiß, wie sich ein Be­at­mungs­schlauch im Hals an­fühlt. De­cker war An­fang drei­ßig, als sie eine Blut­ver­gif­tung mit Or­gan­ver­sa­gen er­leb­te und ta­ge­lang im Koma lag. Fast zehn Jah­re ist das her.

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