In schlechter Gesell­schaft

Analyse Warum Italiens Vizepremier Matteo Salvini die Affäre Metropol nicht loswird

von Frank Hornig

Mat­teo Sal­vi­ni hat es mit Wit­zen ver­sucht. Dann mit De­men­tis. Schließ­lich mit ei­nem Be­such im Kat­zen­heim und dem Auf­ruf, »un­se­re Freun­de auf vier Pfo­ten zu schüt­zen«. Doch egal was der ita­lie­ni­sche In­nen­mi­nis­ter ge­ra­de un­ter­nimmt, er wird die Af­fä­re Me­tro­pol nicht los. Sei­ne Leu­te sol­len im Ok­to­ber in ei­nem Mos­kau­er Ho­tel mit kreml­na­hen Part­nern um Wahl­kampf­hil­fen in Mil­lio­nen­hö­he ver­han­delt ha­ben. Das be­rich­te­te ver­gan­ge­ne Wo­che die News-Web­site Buz­zFeed. Die Staats­an­walt­schaft er­mit­telt. Die Op­po­si­ti­on in Rom ver­langt ei­nen Un­ter­su­chungs­aus­schuss. Sal­vi­nis Re­gie­rungs­part­ner von der Fünf-Ster­ne-Be­we­gung ge­hen auf Dis­tanz.

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