Runter vom Parkett

Kapitalmarkt  Finanzinvestoren wollen Metro, Osram und den Axel-Springer-Konzern von der Börse nehmen. Weltweit schrumpft die Zahl der Firmen im Aktienbesitz. Doch auch den neuen Geldgebern geht es vor allem um eines: um mehr Profit.

Kurs­ta­fel an der Deut­schen Bör­se in Frank­furt am Main

Olaf Ber­li­en hat die Nase voll von der Bör­se. Seit an­dert­halb Jah­ren ist der Ak­ti­en­kurs des von ihm ge­führ­ten Licht­kon­zerns Os­ram im Sink­flug, Ber­li­en muss­te mehr­fach die Ge­winn­pro­gno­se sen­ken. Das Un­ter­neh­men steckt mit­ten im Struk­tur­wan­del, weg von klas­si­schen Leuch­ten, hin zu LEDs. Die Bil­lig­kon­kur­renz aus Asi­en wächst. Der Um­bau des Kon­zerns kos­tet Zeit und Geld – bei­des aber wol­len die Ak­tio­nä­re dem Un­ter­neh­men nicht ge­ben.

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