»Wir brauchen einen gemeinsamen Kraftakt wie die Mondlandung«

SPIEGEL-Gespräch Klaus Schwab, Gründer des Weltwirtschaftsforums in Davos, über Klüngelei im Hinterzimmer, die demokratische Legitimation seiner Stiftung und die Frage, warum globale Probleme nicht mehr von der Politik allein gelöst werden können

Netz­wer­ker Schwab: »Wir pa­rie­ren nicht«

Schwab, 80, wur­de in Ra­vens­burg ge­bo­ren, stu­dier­te Wirt­schafts­wis­sen­schaf­ten und Ma­schi­nen­bau und lehr­te spä­ter als Pro­fes­sor an der Uni­ver­si­tät Genf. Dort hat auch das Welt­wirt­schafts­fo­rum (WEF) sei­nen Sitz, das er seit 1971 führt. Dazu ge­hö­ren ne­ben dem Jah­res­tref­fen in Da­vos mitt­ler­wei­le zahl­rei­che Re­gio­nal­kon­fe­ren­zen und In­itia­ti­ven.

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