ZEIT­REISE – DER SPIEGEL VOR 50 JAHREN

As­tro­nau­ten Arm­strong, Aldrin auf dem Mond 1969
Raumfahrt

10 000 Fragen

»Apollo 11« stand auf der Startrampe, die Welt wartete gebannt auf den Sprung zum Mond. Doch der Weg dahin war ein schwieriger: Als Präsident Kennedy 1961 angekündigt hatte, bis Ende des Jahrzehnts einen Amerikaner auf den Erdtrabanten zu bringen, hatten die Techniker keinen Schimmer, wie sie das bewerkstelligen sollten.

»Der Mensch, Ge­fan­ge­ner der Erde seit Ent­ste­hung sei­ner Spe­zi­es, wagt den ers­ten Schritt in die Un­end­lich­keit des Uni­ver­sums – an Su­per­la­ti­ven spar­te der SPIEGEL im ers­ten sei­ner zwei Mond­lan­de­ti­tel nicht. Wenn sich die »größ­te je von Men­schen er­bau­te Ma­schi­ne aus ih­ren stäh­ler­nen Fes­seln« lö­sen wür­de, käme das ei­ner »zwei­ten ko­per­ni­ka­ni­schen Wen­de« gleich, wird ein Wis­sen­schafts­au­tor zi­tiert. Der Schritt des As­tro­nau­ten Neil Arm­strong sei ver­gleich­bar »je­nem Sprung der ter­res­tri­schen Evo­lu­ti­on« als zum ers­ten Mal »Le­be­we­sen vom Was­ser aufs Fest­land vor­dran­gen«. Denn der Mond – so viel war klar – war nur der Be­ginn ei­nes »kos­mi­schen Auf­bruchs«.

Sie lesen die Vorschau

Sie haben diese Ausgabe bereits gekauft oder ein digitales Abo? Dann melden Sie sich mit Ihrer SPIEGEL-ID an, um den vollständigen Artikel zu lesen. MIT SPIEGEL+ LESEN – GRATIS TESTEN

Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 29/2019.