»Koalition verlassen«

SPD  Die Bundestagsabgeordneten Nina Scheer und Karl Lauterbach über ihre Bewerbung als Vorsitzende, über Bier und Bratwurst und die Zukunft des Regierungsbündnisses

Kan­di­da­ten Lau­ter­bach, Scheer: »Wir wol­len eine klar lin­ke­re SPD«

Es ist eine Über­ra­schung im Ren­nen um den SPD-Vor­sitz: Die Par­la­men­ta­ri­er Nina Scheer, 47, und Karl Lau­ter­bach, 56, be­wer­ben sich als Dop­pel­spit­ze. Scheer, Toch­ter des 2010 ge­stor­be­nen Trä­gers des Al­ter­na­ti­ven No­bel­prei­ses und SPD-Po­li­ti­kers Her­mann Scheer, schloss ein Stu­di­um der Mu­sik, Haupt­fach Vio­li­ne, und ein Ju­ra­stu­di­um mit dem ers­ten Staats­ex­amen ab, be­vor sie in Po­li­tik­wis­sen­schaft pro­mo­vier­te. Ihre Schwer­punk­te sind Um­welt- und En­er­gie­po­li­tik. Der Ge­sund­heits­öko­nom Lau­ter­bach ist be­reits ei­ner brei­ten Öffent­lich­keit be­kannt. Er kämpft seit Jah­ren für die Ein­füh­rung ei­ner Bür­ger­ver­si­che­rung im Ge­sund­heits- und Ren­ten­we­sen.

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