Vor 75 Jah­ren schei­ter­ten die Ver­schwö­rer um Claus Schenk Graf von Stauf­fen­berg mit ih­rem At­ten­tat auf Adolf Hit­ler. Da­für muss­ten nicht nur die At­ten­tä­ter mit ih­rem Le­ben bü­ßen – auch ihre Fa­mi­li­en spür­ten Hit­lers Ra­che. Wäh­rend die Frau­en der Wi­der­stands­kämp­fer viel­fach in Ge­fäng­nis­sen und Kon­zen­tra­ti­ons­la­gern in­haf­tiert wur­den, ver­schlepp­te man die Kin­der in ein Heim nach Bad Sach­sa, wo sie neue Vor- und Nach­na­men er­hiel­ten. Die Nen­nung ih­res wah­ren Na­mens blieb un­ter dem Na­zi­re­gime ver­bo­ten. Wie ha­ben die Kin­der der Wi­der­stands­kämp­fer die Zeit nach dem 20. Juli 1944 er­lebt?

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