Sze­ne aus Boyle-Film für die Olym­pia-Er­öff­nungs­fei­er 2012(*): »Sie be­hält Re­gie­an­wei­sun­gen«

»Die Queen wollte ein Selfie«

Kino  Der britische Regisseur Danny Boyle über Dreharbeiten mit Königin Elizabeth II., seinen geplatzten James-BondFilm, die Magie der Beatles und seine neue Komödie »Yesterday«

Je­der kennt die Mu­sik der Beat­les, je­der liebt sie. Was wäre, wenn die Mensch­heit sie ver­ges­sen hät­te? Und es nur ei­nen Mann gäbe, der sie kennt? Und was wäre, wenn die­ser Mann nun so tut, als hät­te er die Songs ge­schrie­ben, und so eine Welt­kar­rie­re be­ginnt? Dar­um geht es in »Yes­ter­day«, dem neu­en Film des bri­ti­schen Re­gis­seurs Dan­ny Boyle, 62, der am 11. Juli in die Ki­nos kommt. Be­rühmt wur­de Boyle mit dem He­roin­dra­ma »Train­spot­ting« (1996), sein Film »Slum­dog Mil­lio­när« (2008) ge­wann acht Os­cars, 2012 in­sze­nier­te er die Er­öff­nungs­fei­er der Olym­pi­schen Som­mer­spie­le in Lon­don. Im ver­gan­ge­nen Jahr hät­te Boyle ei­gent­lich den neu­en Ja­mes-Bond-Film dre­hen sol­len, doch vor Dreh­be­ginn wur­de er durch ei­nen Kol­le­gen er­setzt.

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