»Was mich super nervt, ist dieses Klüngel-Klüngel beim DFB«

SPIEGEL-Gespräch  Die frühere Bundestrainerin Steffi Jones spricht zum Auftakt der Fußball-Weltmeisterschaft über fehlende Gleichberechtigung, rassistische Erlebnisse und die Gefahr, sich im Sport als homosexuell zu outen.

Ehe­ma­li­ge Pro­fi­fuß­bal­le­rin Jo­nes: »Alle woll­ten sich be­stä­tigt se­hen, dass ich ver­sa­ge«

Jo­nes, 46, ge­bo­ren in Frank­furt am Main, spiel­te schon mit 17 Jah­ren in der Bun­des­li­ga, drei Jah­re spä­ter trug sie das Na­tio­nal­tri­kot. Nach 111 Län­der­spie­len, 4 Eu­ro­pa- und 2 Welt­meis­ter­schaf­ten be­en­de­te sie 2007 ihre Kar­rie­re. Sie ließ sich an der Sport­hoch­schu­le in Köln zur Fuß­ball­leh­re­rin aus­bil­den. Jo­nes war Prä­si­den­tin des Or­ga­ni­sa­ti­ons­ko­mi­tees für die Welt­meis­ter­schaft 2011 in Deutsch­land, da­nach lei­te­te sie die Di­rek­ti­on für Frau­en- und Mäd­chen­fuß­ball beim DFB, be­vor sie im Spät­som­mer 2016 Bun­des­trai­ne­rin wur­de. Da die er­hoff­ten Er­fol­ge aus­blie­ben, wur­de Jo­nes im März 2018 vom DFB frei­ge­stellt. Mit ih­rer Frau Ni­co­le Jo­nes lebt sie in Gel­sen­kir­chen.

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