Jetzt erst recht

Ibiza-Gate Europas Rechtspopulisten lassen sich durch Skandale nicht aufhalten. Ruchloser als die »Altparteien«, moderner in ihren Mitteln, betreiben sie das Werk der politischen Aushöhlung.

Un­gar Or­bán (M.), Ita­lie­ner Sal­vi­ni (3. v. r.) am Grenz­zaun zu Ser­bi­en

Als die Ibi­za-Vi­de­os schon in der Welt und Öster­reichs Vi­ze­kanz­ler ge­ra­de ge­stürzt war, als sich in Wien schon ab­zeich­ne­te, dass die Re­gie­rung plat­zen könn­te, und sich alle frag­ten, wie tief die­ser Ab­grund ei­gent­lich sei, er­tön­te auf dem Mai­län­der Dom­platz die Opern­arie »Nes­sun dor­ma«, »Kei­ner schla­fe!«. Mat­teo Sal­vi­nis Auf­tritts­mu­sik.

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