»Sollen wir Vereine für Erfolge bestrafen?«

Fußball  Uefa-Präsident Aleksander Čeferin über die Europapokal-Reformen und den Rücktritt von DFB-Präsident Reinhard Grindel

Aleksan­der Čefe­rin, 51, Rechts­an­walt aus Ljublja­na, Slo­we­ni­en, ist seit 2016 Prä­si­dent des eu­ro­päi­schen Fuß­ball­ver­bands Uefa.

SPIEGEL: Herr Čefe­rin, der Fifa-Skan­dal wirkt noch nach, die Foot­ball-Leaks-Ent­hül­lun­gen ha­ben Steu­er­be­trug und Hin­ter­zim­mer­ge­schäf­te of­fen­ge­legt. Gab es seit Ih­rer Wahl zum Uefa-Prä­si­den­ten auch nur ei­nen Tag, an dem Sie nicht von ei­nem Funk­tio­när an­ge­lo­gen wur­den?

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