Jan Fleisch­hau­er   Der schwar­ze Ka­nal

Grüner Neu­sprech

Die Chef­re­dak­ti­on des »Guar­di­an« hat den Mit­ar­bei­tern der Zei­tung eine An­lei­tung zu­kom­men las­sen, wel­che Wör­ter sie in Zu­kunft be­nut­zen sol­len, wenn sie zu Um­welt­the­men schrei­ben. Statt von »Kli­ma­wan­del« sol­len sie lie­ber von »Kli­ma­kri­se« oder »Kli­ma­not­stand« spre­chen. Men­schen, die nicht über­zeugt sind, dass der Haupt­ver­ur­sa­cher für den Kli­ma­wan­del der Mensch sei, sol­len nicht län­ger als »Kli­maskep­ti­ker« be­zeich­net wer­den, son­dern als »Kli­ma­wis­sen­schafts­leug­ner« oder, bes­ser noch, als »Kli­mal­eug­ner«.

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