Aufgetaucht

Tiere Der Omurawal ist elf Meter lang, wiegt 20 Tonnen und lebt küstennah – wie konnte die Wissenschaft ihn so lange übersehen? Jetzt hat ein US-Biologe das wundersame Geschöpf erforscht.

Tro­pen­be­woh­ner Omu­ra­wal: Bei Zu­sam­men­künf­ten schal­len dump­fe Ge­sän­ge durchs Was­ser

Warum ist der lin­ke Un­ter­kie­fer stets dun­kel­grau, der rech­te hin­ge­gen el­fen­bein­weiß? Und wie­so un­ter­schei­den sich die bei­den Kör­per­hälf­ten in ih­rer Mar­mo­rie­rung so deut­lich von­ein­an­der? Eine Lau­ne der Na­tur? Solch mar­kan­te Asym­me­trie fin­det sich sel­ten im Tier­reich – und doch gilt sie For­schern nur als ei­nes von vie­len Mys­te­ri­en, die der Omu­ra­wal ih­nen auf­gibt.

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