Krieg der Sterne

Zeitungen Italiens populistische Regierung schafft die Presseförderung ab. Es ist der letzte Akt eines jahrelangen Kampfs gegen den Journalismus.

»Ma­ni­fes­to«-Chefs Nor­ma Ran­ge­ri, Bar­toc­ci: »Sechs Le­ben ha­ben wir schon ver­braucht«

Natür­lich kann man sich fra­gen, ob Ita­li­en eine kom­mu­nis­ti­sche Ta­ges­zei­tung wie den »Ma­ni­fes­to« noch braucht. Seit bald 50 Jah­ren gibt es das Blatt. Die Auf­la­ge schrumpft und schrumpft, und man tritt den Kol­le­gen nicht zu nahe, wenn man sagt, dass der »Ma­ni­fes­to« sei­ne bes­ten Zei­ten hin­ter sich hat; jene, in de­nen Dario Fo und Um­ber­to Eco dort ihre Tex­te ver­öf­fent­licht ha­ben. Aber das soll jetzt das Ende sein?

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