Der deutsche Draghi

Finanzmärkte  Nach der Europawahl entscheidet sich, ob Bundesbankpräsident Jens Weidmann neuer Chef der EZB wird. Die Chancen stehen nicht schlecht. Aber könnte er die deutschen Sparer tatsächlich von der Politik des billigen Geldes befreien?

Notenbankchef Weidmann: Hoffnungsträger orthodoxer Geldpolitiker Jonas Ratermann / BILD

Am über­nächs­ten Wo­chen­en­de hat Jens Weid­mann ei­nen wich­ti­gen Ter­min. Es ist Tag der of­fe­nen Tür in der Bun­des­bank­zen­tra­le in Frank­furt. Dann öff­net sich das mo­nu­men­ta­le, im Stil des Bru­ta­lis­mus er­rich­te­te Ge­bäu­de nahe der Au­to­bahn fürs ge­mei­ne Volk. Es gibt eine Vir­tu­al-Rea­li­ty-Füh­rung durch den Gold­tre­sor und Weid­manns Büro. Der haus­ei­ge­ne Chor »Buba Sin­gers« tritt auf. In­halt­li­cher Hö­he­punkt sind »Quiz­vor­trä­ge« mit an­schlie­ßen­der Fra­ge­run­de (»Preis­sta­bi­li­tät – was ist das?«).

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