Vor­stands­chef Blu­me: Am liebs­ten nur noch Elek­tro­mo­del­le

Vom Opfer zum Täter

Dieselaffäre  Porsche verkaufte seine schmutzigen Autos auch dann noch weiter, als der SPIEGEL die Manipulation der Motoren bereits enthüllt hatte.

Man kann es ge­schickt nen­nen, wie sich Por­sche wäh­rend des Die­selskan­dals öf­fent­lich prä­sen­tier­te – oder durch­trie­ben. Der Au­to­kon­zern gab me­di­en­wirk­sam das Op­fer, das mit den Be­trü­ge­rei­en bei Audi und Volks­wa­gen nichts zu tun habe. Die Zu­ffen­hau­se­ner poch­ten so­gar auf Scha­dens­er­satz von der Kon­zern­schwes­ter Audi, bei der Por­sche sei­ne ma­ni­pu­lier­ten Die­sel­mo­to­ren ein­ge­kauft hat­te.

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