Geheimes Geld

Demokratie  Anders als Parteien müssen kommunale Wählergemeinschaften ihre Finanzen nicht offenlegen – und verzerren so den Wettbewerb.

Stadt­rä­tin Diehl »Das Wun­der von Ra­tin­gen«

In der nord­rhein-west­fä­li­schen Stadt Ra­tin­gen konn­te man in den ver­gan­ge­nen 15 Jah­ren gut be­ob­ach­ten, wie po­li­ti­sche Macht ent­steht. Es war im Früh­jahr 2004, als sich ein Teil der lo­ka­len CDU ab­spal­te­te und eine neue Grup­pe bil­de­te, die Bür­ger-Uni­on. Fünf Mo­na­te spä­ter trat sie bei den Kom­mu­nal­wah­len an, wur­de dritt­stärks­te Kraft und stell­te nach ei­ner Stich­wahl den Bür­ger­meis­ter.

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