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Karrieren  Katarina Barley, SPD-Spitzenkandidatin für Europa, redet im Wahlkampf nicht viel über Politik, sondern zeigt sich vor allem als freundlicher Mensch. Das kommt gut an.
Von Veit Medick

EU-Po­li­ti­ke­rin Bar­ley (2. v. l.), Un­ter­stüt­zer: »Al­les gut, nicht stres­sen«

An ei­nem Diens­tag­mor­gen im April sitzt Ka­ta­ri­na Bar­ley auf Platz 6C ei­nes Aus­tri­an-Air­lines-Flugs ir­gend­wo über Süd­deutsch­land und wirkt wie­der ein­mal so, als hät­te sie mit all die­sem Wahn­sinn um sich her­um nichts zu tun. Sie hat sich ei­nen Schwarz­tee be­stellt und ein He­fe­ge­bäck, in der Hand hält sie ihr iPho­ne, vor ihr steht eine Hand­ta­sche. Kei­ne Ak­ten, kein Buch, kein Mit­ar­bei­ter. Bar­ley al­lein in der Holz­klas­se. Sie lehnt sich zu­rück. Es sind noch 60 Mi­nu­ten bis Düs­sel­dorf und noch ein paar Wo­chen bis zur Eu­ro­pa­wahl.

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