Robert wer?

Analyse  Warum Umfrageergebnisse widersprüchlich wirken und doch seriös sein können

Ran­glis­ten sind eine fei­ne Sa­che. Wer auf­steigt und wer ab, in­ter­es­siert vie­le Men­schen. Und wenn es um Po­li­ti­ker geht, ha­ben die Ran­kings noch den Vor­teil, kom­ple­xe Zu­sam­men­hän­ge auf ei­nen Platz oder eine Note zu re­du­zie­ren. Ver­gan­ge­ne Wo­che kür­te das ZDF-Po­li­tik­ba­ro­me­ter den Grü­nen­chef Ro­bert Ha­beck zum wich­tigs­ten Po­li­ti­ker Deutsch­lands, zum ers­ten Mal. Sei­ne Par­tei be­fin­det sich im Hö­hen­flug, er selbst in der Talk­show-Of­fen­si­ve; das Spit­zen­er­geb­nis er­schien schlüs­sig. Na­he­zu zeit­gleich ka­men Da­ten des In­sti­tuts Kant­ar Pu­blic her­aus, auf die sich der SPIEGEL für sei­ne vier­tel­jähr­li­che »Po­li­ti­ker­trep­pe« stützt. Dort stand Ha­beck nur auf Platz 15, hin­ter SPD-Che­fin An­drea Nah­les, Land­wirt­schafts­mi­nis­te­rin Ju­lia Klöck­ner und Ge­sund­heits­mi­nis­ter Jens Spahn.

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