Der Wortbruch

Verteidigung  70 Jahre nach ihrer Gründung steckt die Nato in einer existenziellen Krise. Der Streit um die Verteidigungsausgaben droht das Militärbündnis zu zerreißen. Am Pranger stehen vor allem die Deutschen.

Teil­neh­mer des Nato-Gip­fels im Juli 2018 in Brüs­sel »Es geht um die deut­sche Glaub­wür­dig­keit«

Manch­mal ver­mis­sen sie ihn, den al­ten Krie­ger. Jim Mat­tis war im­mer gut für die Ner­ven. Ein vä­ter­li­cher Blick des frü­he­ren Ge­ne­rals und Pen­ta­gon-Chefs, eine be­ru­hi­gen­de Ges­te, eine knap­pe Be­mer­kung, und Ga­vin Wil­li­am­son, der bri­ti­sche Ver­tei­di­gungs­mi­nis­ter, hät­te sich wohl ab­ge­regt. Doch Mat­tis fehlt, als sich die Nato-Ver­tei­di­gungs­mi­nis­ter Mit­te Fe­bru­ar in Brüs­sel tref­fen. Er war im Streit mit sei­nem Prä­si­den­ten zu­rück­ge­tre­ten.

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