Ende einer Wunderwaffe

USA  Der Bericht von Sonderermittler Robert Mueller hilft Donald Trump. Sind seine Gegner in Politik und Medien einer Wunschvorstellung zum Opfer gefallen?
Von Christoph Scheuermann

Es fühl­te sich zu­erst nicht so an, aber im Kern war die Bot­schaft, die Wil­li­am Barr am Wo­chen­en­de ver­brei­te­te, be­ru­hi­gend und gut: Der Prä­si­dent der Ver­ei­nig­ten Staa­ten ist kei­ne rus­si­sche Ma­rio­net­te. Barr wur­de kürz­lich von Do­nald Trump zum US-Jus­tiz­mi­nis­ter er­nannt und ist ei­ner der we­ni­gen in Wa­shing­ton, die den Be­richt des Son­der­er­mitt­lers Ro­bert Mu­el­ler be­reits le­sen durf­ten. Trump habe nicht mit Rus­sen zu­sam­men­ge­ar­bei­tet, um die Wahl zu ge­win­nen, sagt Barr. Es gab kei­ne Kon­spi­ra­ti­on oder Ko­or­di­na­ti­on mit Mos­kau, Mu­el­lers Un­ter­su­chun­gen sei­en ab­ge­schlos­sen. Die Sa­che ist vor­bei. Trump ist un­schul­dig.

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