Shit, thank you

Musik Der israelische Pianist Shai Maestro nutzt den Jazz, um mit Fehlern zu spielen – und als Plattform für politische Kommentare.

Jazz­mu­si­ker Ma­es­tro: »Es ist ein Durch­ein­an­der«

Es herrscht Un­ru­he, als Shai Ma­es­tro Shalom sagt. Er hat eben die Büh­ne ei­nes Thea­ters be­tre­ten, ne­ben ihm sein Bas­sist und sein Schlag­zeu­ger. Die letz­ten Zu­schau­er su­chen ihre Plät­ze. Sie sind an die­sem Nach­mit­tag im Fe­bru­ar in das Thea­ter in Ei­lat ge­kom­men, um Jazz zu hö­ren. In der Stadt am Ro­ten Meer fin­det das Red Sea Jazz Fes­ti­val statt, zwi­schen den Ber­gen, die Is­ra­el von Ägyp­ten und Jor­da­ni­en tren­nen.

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