Welle des Zorns

Wohnungsnot  Berliner Aktivisten starten ein Volksbegehren, um Immobilienkonzerne zu enteignen. Der rot-rot-grüne Senat gerät in Probleme – denn die Initiatoren berufen sich aufs Grundgesetz.

Haus der Deut­schen Woh­nen in der Ber­li­ner Karl-Marx-Al­lee: Dis­zi­pli­nie­ren­de Wir­kung

Micha­el Prütz wirkt selbst in Ber­lin-Kreuz­berg ein we­nig aus der Zeit ge­fal­len. Im Grae­fe­kiez, wo Tou­ris­ten und jun­ge Neu­ber­li­ner ih­ren Cap­puc­ci­no auch mit Bit­co­ins be­zah­len kön­nen, spricht der 66-Jäh­ri­ge ganz selbst­ver­ständ­lich vom »Kampf für die so­zia­lis­ti­sche Stadt«. In sei­nem La­den prangt un­über­seh­bar ein »Atom­kraft? Nein dan­ke«-Auf­kle­ber aus den öko­be­weg­ten Sieb­zi­ger­jah­ren.

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