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SPIEGEL-Ge­spräch

„Ich war sehr verwirrt“

Joan Baez begann ihre Karriere 1959, Eisenhower war US-Präsident. Es folgten die Gegenkultur der Sechziger, deren Idol sie wurde, Beziehungen zu Bob Dylan und Steve Jobs. Nun, mit 77 Jahren, veröffentlicht sie ein neues Album.

Mu­si­ke­rin Baez: „Eine Ok­ta­ve tie­fer“

Der Ort Wood­si­de in Ka­li­for­ni­en liegt gleich ne­ben der Si­li­con-Val­ley-Haupt­stadt Palo Alto. Hier, in den Hü­geln zwi­schen al­ten Mam­mut­bäu­men, be­wohnt die Sän­ge­rin Joan Baez ein leicht ver­wit­ter­tes An­we­sen, Haupt­haus, Gäs­te­haus, Pool­haus, Baum­haus. Im Gäs­te­haus wohnt der­zeit eine sechs­köp­fi­ge Fa­mi­lie aus dem po­ly­ne­si­schen Pa­zi­fik­in­sel­staat Ton­ga, und „dort hin­ten, hin­ter der Berg­kup­pe“, sagt Baez und weist ins be­wal­de­te Nichts, „lebt Neil Young“. Noch so ein Über­le­ben­der der Ge­gen­kul­tur.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 9/2018.