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SPIEGEL-Ge­spräch

„Misstrauen gibt es im Übermaß“

Wolfgang Nowak, früherer Planungschef im Kanzleramt unter Gerhard Schröder, redet erstmals über seine geheimen Gespräche mit der nordkoreanischen Führung.

Ex-Po­li­ti­ker No­wak: „Ama­teu­re wie mich mag man nicht“

No­wak, 74, be­gann in den Acht­zi­ger­jah­ren als SPD-Bil­dungs­po­li­ti­ker in Nord­rhein-West­fa­len, wur­de spä­ter Staats­se­kre­tär im säch­si­schen Kul­tus­mi­nis­te­ri­um. 1999 hol­te ihn Ger­hard Schrö­der ins Bun­des­kanz­ler­amt. Nach­dem er dort 2002 ge­hen muss­te, lei­te­te er bis 2012 die Al­fred Herr­hau­sen Ge­sell­schaft, eine Grün­dung der Deut­schen Bank. Der­zeit ist No­wak für ver­schie­de­ne au­ßen­po­li­ti­sche Stif­tun­gen tä­tig. Von 2012 an reis­te er mehr­mals in in­of­fi­zi­el­ler Mis­si­on nach Nord­ko­rea und führ­te dort Ge­sprä­che mit der Staats­spit­ze.

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