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ZEIT­REISE – DER SPIEGEL VOR 50 JAHREN

Ver­wun­de­te US-Ma­ri­nes bei Hué

Viet­nam­krieg

Häuserkampf in Saigon

In der Tet-Offensive trugen die Vietcong den Krieg in die Städte, nicht einmal Saigon blieb vom Straßenkampf verschont. Im krassen Widerspruch zu den Verlautbarungen der US-Armeeführung waren die vietnamesischen Kommunisten keineswegs am Ende.

Ge­bets­müh­len­haft hat­te der Ober­kom­man­die­ren­de der US-Streit­kräf­te in Viet­nam, Wil­li­am West­mo­re­land, sei­nen Lands­leu­ten ver­si­chert, dem Viet­cong wer­de „schon bald die Luft aus­ge­hen“. Un­vor­stell­bar schien ihm, dass „bar­fü­ßi­ge Dschun­gel­krie­ger mit Hand­feu­er­waf­fen jene Mi­li­tär­ma­schi­ne­rie lahm­le­gen könn­ten, die Ame­ri­ka in den letz­ten zwei­ein­halb Jah­ren in Viet­nam auf­ge­baut“ hat­te. Doch in sei­ner Hei­mat wuch­sen die Zwei­fel.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 7/2018.