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Re­gie­rung

Winterschluss­verkauf

Angela Merkel hat einen hohen Preis gezahlt, um noch ein wenig Kanzlerin bleiben zu können. Ihre Partei begehrt auf, Rachepläne werden entworfen, ihre Lage ist prekärer denn je. Die SPD bereitet sich derweil auf die Zeit nach ihr vor.

Re­gie­rungs­che­fin Mer­kel: Fast in je­dem Po­li­tik­be­reich stimm­te die Uni­on SPD-Pro­jek­ten zu

Es ist Mitt­woch­mit­tag, Punkt 12.30 Uhr, als An­ge­la Mer­kel nach ge­schla­ge­ner Schlacht vor ihr Team tritt. Die gro­ße Run­de der rund 50 Uni­ons­po­li­ti­ker, die ge­ra­de acht Tage lang mit der SPD ver­han­delt hat, hat sich im Vor­stands­zim­mer des Kon­rad-Ade­nau­er-Hau­ses ver­sam­melt. Sie sind ge­spannt, was ihre Che­fin auf den letz­ten Me­tern her­aus­ho­len konn­te.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 7/2018.