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Tobi Kat­ze steht auf der Büh­ne und liest: War­um ei­gent­lich dür­fen De­pres­si­ve nicht Be­hin­der­ten­park­plät­ze nut­zen? Und wie ist es so, beim Haus­arzt: „Psy­chisch, hm. Sind sie si­cher?“ Kat­ze ist Poe­try-Slam­mer und Au­tor. Seit 1998 tritt er auf, doch ir­gend­wann hat sich et­was ver­än­dert. Er trank, be­täub­te sich. 2013 dann die Dia­gno­se: De­pres­si­on. Er macht eine The­ra­pie und nimmt An­ti­de­pres­si­va wie Mil­lio­nen an­de­re Deut­sche, die ge­gen die Krank­heit kämp­fen. Kat­ze kämpft auf sei­ne Art: Er macht Wit­ze über De­pres­sio­nen – und holt sei­ne Krank­heit auf die Büh­ne. Ist das Kunst – oder The­ra­pie?

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 7/2018.