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Ein Vi­deo und sei­ne Ge­schich­te

Fisch­nase

Wie der Hamburger Angler Klaus Brix den größten Fang seines Lebens machte

In Frank­reich, sagt Klaus Brix, ha­ben man­che Fi­sche ei­ge­ne Na­men. Sie sind so groß oder so schön oder so schwer zu fan­gen, dass sie von sehn­süch­ti­gen Ang­lern ge­tauft wer­den. „Rif­fel­schweif“ hei­ßen sie dann oder „Halb­mond“, manch­mal auch „die Hure“. Die meis­ten Ang­ler fan­gen die­se Fi­sche nie. Karp­fen sind schlau und scheu und wer­den alt. Sie ver­ste­cken sich gern am Grund, sie kämp­fen zäh, sie ler­nen dazu.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 7/2018.