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AfD

Migration nach rechts

Die Partei verbietet Kooperationen mit der rechtsextremen Identitären Bewegung. Chatprotokolle zeigen: Der Austausch gedeiht.

Auf­marsch der Iden­ti­tä­ren Be­we­gung in Ber­lin 2017: Enge Zu­sam­men­ar­beit trotz of­fi­zi­el­len Ko­ope­ra­ti­ons­ver­bots

Am Ende je­der Ta­ges­ord­nung steht der Punkt „Ver­schie­de­nes“. Hier ver­ber­gen sich oft die wirk­lich bri­san­ten Punk­te ei­ner Sit­zung – so war es auch auf dem Par­tei­tag der AfD Sach­sen am ver­gan­ge­nen Wo­chen­en­de. Der Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te Det­lev Span­gen­berg brach­te den Vor­schlag ein, die Par­tei fak­tisch für Rechts­ex­tre­me zu öff­nen. Die AfD möge die Lis­te der Or­ga­ni­sa­tio­nen über­ar­bei­ten, for­der­te Span­gen­berg, mit de­nen Par­tei­mit­glie­der nicht ko­ope­rie­ren dür­fen.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 7/2018.