Frau Bea rät

GRENZGÄNGER  Früher hieß er Beat und war Chef, jetzt heißt sie Bea und ist Chefin. Die Schweizer Unternehmensgründerin Bea Knecht kennt beide Seiten. Sie versteht sich als Anwältin der Frauen und verlangt eine Menge von ihnen.
Von Fiona Ehlers

Un­ter­neh­me­rin Knecht »Für Re­cher­chen emp­feh­le ich Wi­ki­pe­dia / Trans­gen­der«

Zuerst mu­tet sie ih­nen nur ihre Stim­me zu. Ihre Stim­me muss rei­chen, sie ist noch fast die alte, nor­mal tief, ru­hig, über­legt, schwei­zer­deut­scher Dia­lekt. »Ich habe«, sagt die Stim­me via Sky­pe-Te­le­fo­nat mit aus­ge­wähl­ten Mit­ar­bei­tern, »eine gute Nach­richt.« Erst mal die Angst neh­men, fin­det sie. Ihre Mit­ar­bei­ter sol­len nicht den­ken, der Chef habe Krebs oder »er will sich da­von­ma­chen«.

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