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Essen  Massimo Bottura betreibt im italienischen Modena ein Restaurant, das als das beste der Welt gilt. Jetzt macht er in der Küche Politik.

Koch Bot­tu­ra (2. v. l.), Mit­ar­bei­ter: Schwär­mer und Ma­cher

Ein Tag im Le­ben von Mas­si­mo Bot­tu­ra be­ginnt mit Bil­lie Ho­li­day. Oder mit Mi­les Da­vis oder mit The­lo­nious Monk. Bot­tu­ra liegt im Bett, drückt eine Tas­te und wird lang­sam wach. Er fährt hoch, be­ginnt zu den­ken, hin­ten im Kopf spielt im­mer der Jazz. Bot­tu­ra brab­belt vor sich hin, und wenn der Ge­dan­ke reif ist, schreit er ihn hin­aus. Ein­fach so. Viel­leicht hört ihn Lara, sei­ne Frau, oder Char­lie, sein Sohn. Nach 20, 30 Mi­nu­ten steht er auf und setzt Kaf­fee auf. Erst dann schaut er auf sein Smart­pho­ne. Mu­sik, dann ein Es­pres­so, so geht das je­den Mor­gen im nord­ita­lie­ni­schen Mo­de­na. Buon­gior­no, Mas­si­mo Bot­tu­ra.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 52/2018.