Das Ende der Stoppuhr

Gesundheit  Im Münsterland wird getestet, was in den Niederlanden Alltag ist: Pflegekräfte nehmen sich für Patienten so viel Zeit, wie sie wollen. Das hilft den Alten, und es macht den Beruf attraktiv.

Pfle­ge­rin Ho­hen­haus, Pa­ti­en­tin Reek: Nach sie­ben Jah­ren aus­ge­brannt

Eigent­lich hat sie nur fünf Mi­nu­ten Zeit. Fünf Mi­nu­ten, früh­mor­gens um sechs Uhr. Die­se 300 Se­kun­den müs­sen in Deutsch­land rei­chen, um ei­nem Pa­ti­en­ten, der ge­pflegt wird, die Stütz­strümp­fe über­zu­zie­hen. Das hat der Arzt ver­schrie­ben, das zahlt die Kas­se. Mehr ist nicht drin, ei­gent­lich.

Sie lesen die Vorschau

Sie haben diese Ausgabe bereits gekauft oder ein digitales Abo? Dann melden Sie sich mit Ihrer SPIEGEL-ID an, um den vollständigen Artikel zu lesen. MIT SPIEGEL+ LESEN – GRATIS TESTEN

Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 52/2018.