Es pas­siert Mor­gen für Mor­gen: Frau­en, Män­ner und Kin­der kom­men zum Bahn­hof ins weiß­rus­si­sche Brest, um in den Zug zu stei­gen, der sie über die Gren­ze in die Eu­ro­päi­sche Uni­on brin­gen soll. Es sind haupt­säch­lich Fa­mi­li­en aus Tsche­tsche­ni­en, die vom Zen­tral­bahn­hof auf­bre­chen in die an­de­re Welt. Doch an der pol­ni­schen Gren­ze wer­den die meis­ten so­fort wie­der zu­rück­ge­schickt – ob­wohl sie Asyl be­an­tra­gen wol­len. Un­ter­wegs mit dem Schick­sals­zug.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 51/2018.