Patronen am Rosenkranz

Italien  Das Land gerät aus der Balance: Schüsse auf Ausländer, Pöbeleien gegen Minderheiten, Aufmärsche von Neofaschisten – wie viel Schuld trägt daran die neue Regierung?
Von Walter Mayr

Mus­so­li­ni-An­hän­ger bei Ge­denk­marsch an des­sen Ge­burts­ort Predap­pio: »Den Feind ken­nen, den man schla­gen will«

Kaum dem Flug­zeug ent­stie­gen, le­dert er los. Flücht­lin­gen, »die ver­ge­wal­ti­gen, klau­en, dea­len«, wer­de er per Ge­setz das Hand­werk le­gen, droht Mat­teo Sal­vi­ni am Ende ei­ner Afri­ka­rei­se; von Zu­wan­de­rern, die »nicht vor Krie­gen flie­hen, son­dern Krieg in un­ser Land brin­gen«, habe Ita­li­en ge­nug.

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