Italienische Tragödie

Archäologie  Warum ging Mykene unter? Eine Ausstellung in Karlsruhe findet eine neue Spur in diesem Rätsel – und präsentiert, erstmals, sensationelle Funde des legendären Ausgräbers Heinrich Schliemann.

Die­ser Schlie­mann war den Grie­chen nicht ge­heu­er. Schon in Tro­ja hat­te der Deut­sche ein­fach so drauf­los­ge­gra­ben, wo es ihm ge­ra­de in­ter­es­sant er­schien, ohne Ge­neh­mi­gung. Au­ßer­dem ge­lang es dem Mann, den dort ent­deck­ten Schatz des Kö­nigs Pria­mos an den Be­hör­den vor­bei au­ßer Lan­des zu schmug­geln. Al­ler­dings ver­füg­te Hein­rich Schlie­mann nicht nur über ein her­aus­ra­gen­des ar­chäo­lo­gi­sches Ge­spür, son­dern auch über ein wei­te­res, gu­tes Ar­gu­ment, um die Grie­chen zu über­zeu­gen: jede Men­ge Geld.

Sie lesen die Vorschau

Sie haben diese Ausgabe bereits gekauft oder ein digitales Abo? Dann melden Sie sich mit Ihrer SPIEGEL-ID an, um den vollständigen Artikel zu lesen. MIT SPIEGEL+ LESEN – GRATIS TESTEN

Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 49/2018.