Blut und Egel­spucke

Kommentar Studien aus der Sphäre der Naturheilkunde müssen besser werden, wenn sie überzeugen wollen.

von Veronika Hackenbroch

For­scher, die sich mit na­tur­heil­kund­li­chen Be­hand­lungs­me­tho­den be­schäf­ti­gen, also so lus­ti­gen Din­gen wie Kraut­wi­ckeln, Heil­pil­zen oder Was­ser­ku­ren, ha­ben oft ein gro­ßes Be­dürf­nis, sich als die bes­se­ren, die bes­ten Wis­sen­schaft­ler zu prä­sen­tie­ren. Sie wol­len ernst ge­nom­men, nicht ab­ge­stem­pelt wer­den als Apo­lo­ge­ten nach­weis­lich un­wirk­sa­mer Me­tho­den wie der Ho­möo­pa­thie und je­ner Ver­fah­ren der Al­ter­na­tiv­me­di­zin, für de­ren Nut­zen je­der Be­leg fehlt.

Sie lesen die Vorschau

Sie haben diese Ausgabe bereits gekauft oder ein digitales Abo? Dann melden Sie sich mit Ihrer SPIEGEL-ID an, um den vollständigen Artikel zu lesen. MIT SPIEGEL+ LESEN – GRATIS TESTEN

Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 49/2018.