»Auf die brutale Tour«

Fußball  Cristiano Ronaldo macht seine Fans derzeit glücklich, Spiel für Spiel. Abseits des Feldes sieht es düster für ihn aus: Eine Frau sagt, er habe sie 2009 vergewaltigt. Und es gibt ein hochbrisantes Papier, das ihre Darstellung stützt. Gefälscht, sagen seine Anwälte. Wirklich?

Ju­ven­tus-Stür­mer Ro­nal­do vor dem Spiel ge­gen SPAL Fer­ra­ra am 24. No­vem­ber in Tu­rin(*): »I am a hap­py man and all good«

Ereig­net sich et­was auf der Welt, das die Men­schen be­wegt, spie­gelt sich das in den Schlag­zei­len und den Nach­rich­ten­sen­dun­gen wi­der. Zei­tun­gen und TV-Sen­der be­rich­ten so lan­ge dar­über, bis sich wie­der an­de­re The­men auf­drän­gen. Die Fol­ge ist, dass Skan­da­le schnell in Ver­ges­sen­heit ge­ra­ten, ob­wohl ihre Auf­ar­bei­tung in Wahr­heit erst be­gon­nen hat.

Sie lesen die Vorschau

Sie haben diese Ausgabe bereits gekauft oder ein digitales Abo? Dann melden Sie sich mit Ihrer SPIEGEL-ID an, um den vollständigen Artikel zu lesen. MIT SPIEGEL+ LESEN – GRATIS TESTEN

Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 49/2018.