Sie fei­ern Welt­re­kor­de und Olym­pia­sie­ge – und wer­den rei­hen­wei­se als Be­trü­ger ent­larvt. Rund 95 Pro­zent al­ler po­si­ti­ven Do­ping­pro­ben in Ke­nia stam­men von Mit­tel- und Lang­stre­cken­läu­fern, bi­lan­ziert die Welt-Anti-Do­ping-Agen­tur Wada. Be­son­ders be­liebt: das ana­bo­le Ste­ro­id Nan­d­ro­lon und Epo, der Klas­si­ker un­ter Aus­dau­er­sport­lern. Vie­le Fäl­le sei­en auf das man­geln­de Wis­sen der Ath­le­ten über Do­ping­mit­tel zu­rück­zu­füh­ren, glaubt die Wada. Für Jem­i­ma Sum­gong und Rita Jep­too gilt das nicht: Die zwei Ma­ra­thon­stars ver­such­ten, mit ge­fälsch­ten Arzt­be­rich­ten ihre ver­meint­li­che Un­schuld zu be­wei­sen. Ver­ge­bens.

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