Ka­tho­lik Acker­mann: »Nicht zur Ta­ges­ord­nung über­ge­hen«

»Ich war nicht überrascht«

SPIEGEL-Gespräch  Bischof Stephan Ackermann will als Missbrauchsbeauftragter künftig enger mit Staatsanwälten zusammenarbeiten – und die kirchlichen Geheimarchive öffnen.

Acker­mann, 55, wuchs in Ni­cke­nich nahe Ko­blenz auf. Er stu­dier­te Ka­tho­li­sche Theo­lo­gie und Phi­lo­so­phie in Trier, wur­de 1987 zum Pries­ter ge­weiht und bil­de­te jah­re­lang jun­ge Män­ner zu Seel­sor­gern aus. Seit 2009 ist Acker­mann Bi­schof in Trier, 2010 wur­de er zum Miss­brauchs­be­auf­trag­ten der Bi­schofs­kon­fe­renz er­nannt. Zum Ge­spräch emp­fängt er in sei­nem Bi­schofs­hof aus dem 18. Jahr­hun­dert. Er steht un­ter Zeit­druck, weil er im An­schluss zu ei­ner Fir­mung in die Ei­fel muss.

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