Briefe

Sollen sie doch gehen

Nr. 45/2018  Der Verrat – Geheimsache Luxus-Liga

»Erst wenn der letz­te Ball ge­tre­ten, der letz­te Fan ver­prellt ist und der letz­te Ver­ein ka­pi­tu­liert, wer­det ihr mer­ken, dass Geld nicht al­les ist!«

Von Merkel-Hass getrieben

Nr. 45/2018 Angela Merkel hätte die Kanzlerschaft gleich mit abgeben sollen / Wie die Merkel-Gegner das Comeback von Friedrich Merz organisiert haben / Merz' Agieren in der Wirtschaft

Merz!? Ernst­haft? Wel­ches Jahr schrei­ben wir? Fehlt noch Stoi­ber als Su­per­mi­nis­ter. Wel­che Wäh­ler­schich­ten will die CDU so zu­rück­ge­win­nen? Die kürz­lich oder die bald ver­stor­be­nen?

Dumpfdeut­scher Fasler

Nr. 44/2018  Was ein Waldspaziergang über Thüringens AfD-Chef Björn Höcke verrät

Ist es wirk­lich nö­tig, dem ir­ren Volks­ver­het­zer die Ehre ei­nes mehr­sei­ti­gen Por­träts zu er­wei­sen? Reicht es nicht schon, dass er stän­dig auf al­len Fern­seh­ka­nä­len auf­taucht? Und jetzt auch noch im SPIEGEL!

Rechtsstaat in Gefahr

Nr. 44/2018 Die erstaunliche Karriere des Bruders von Ministerpräsident Daniel Günther

Die Aus­schrei­bung für die Stel­le des Land­tags-Vi­ze­di­rek­tors in Schles­wig-Hol­stein hät­te man we­sent­lich kür­zer hal­ten kön­nen: »Wenn Sie To­bi­as Ri­scher, ge­bo­re­ner Gün­ther, hei­ßen, dann be­wer­ben Sie sich.«

Jeder kann etwas tun

Nr. 44/2018 Was im Kampf gegen die Plastikverschmutzung wirklich hilft

Bei der auf­ge­reg­ten Dis­kus­si­on habe ich mich schon im­mer ge­fragt, wo der im­men­se Plas­tik­müll in den Mee­ren her­kommt – die paar deut­schen Seg­ler kön­nen es ja wohl nicht sein. Den­noch soll­ten wir alle wei­ter­hin dran ar­bei­ten!

Großes Gefühl der Dankbarkeit

Nr. 44/2018  Wie die erste Richterin am Bundesverfassungsgericht für Gleichberechtigung kämpfte

Vie­len Dank für den in­for­ma­ti­ven Be­richt über die Um­set­zung des Gleich­be­rech­ti­gungs­ar­ti­kels des Grund­ge­set­zes in das Fa­mi­li­en­recht des Bür­ger­li­chen Ge­setz­buchs. Da ich in den Sech­zi­ger­jah­ren Jura stu­diert habe, habe ich die Aus­ein­an­der­set­zung über das pa­tri­ar­cha­li­sche Fa­mi­li­en­recht und vor al­lem den Stich­ent­scheid des Va­ters noch gut in Er­in­ne­rung. Dass der Ar­ti­kel uns über die ju­ris­ti­schen Fi­nes­sen und den hart­nä­cki­gen Kampf der Rich­te­rin Erna Scheff­ler als ein­zi­ger Frau im Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt so de­tail­liert in­for­miert, ist wirk­lich klas­se. Bei sol­chen Be­rich­ten über den Kampf von Ein­zel­nen, zum Bei­spiel auch von Eli­sa­beth Sel­bert im Par­la­men­ta­ri­schen Rat um den Ar­ti­kel 3 im Grund­ge­setz, spü­re ich im­mer wie­der ein gro­ßes Ge­fühl der Dank­bar­keit den Men­schen ge­gen­über, die vor mei­ner Po­li­ti­ker­ge­ne­ra­ti­on sol­che Er­fol­ge müh­samst er­kämpft ha­ben. Dar­auf konn­ten wir dann auf­bau­en. Wie sag­te Wil­ly Brandt so tref­fend: »Nichts kommt von selbst.« Ge­nau! Aber er füg­te auch hin­zu: »Und nur we­nig ist von Dau­er.« Wenn ich an die neue Dis­kus­si­on über §218 Straf­ge­setz­buch den­ke, hat er recht. Da heißt es, wach­sam sein und hart­nä­ckig blei­ben.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 46/2018.