Ein Schiff wird kommen

Berateraffäre Ursula von der Leyen ist wegen fragwürdiger Verträge mit Consultingfirmen in Bedrängnis geraten. Nun zeigen interne Unterlagen, wie McKinsey bei einem Milliardenprojekt der Marine ohne Ausschreibung an einen lukrativen Auftrag gelangt ist.

Mi­nis­te­rin von der Ley­en, Bun­des­wehr­sol­da­ten vor Si­zi­li­en 2015: Über­teu­er­tes Kriegs­ge­rät

Am 10. Juni 2015 be­such­te Ur­su­la von der Ley­en den Ver­tei­di­gungs­aus­schuss, um die Ab­ge­ord­ne­ten über ein Rüs­tungs­pro­jekt der Su­per­la­ti­ve zu in­for­mie­ren: das Mehr­zweck­kampf­schiff »MKS 180«. »In der Luft, über und un­ter Was­ser« kön­ne das neue Schiff Zie­le be­kämp­fen, sag­te die Ver­tei­di­gungs­mi­nis­te­rin. Und für Spe­zi­al­kräf­te sei na­tür­lich auch noch Platz an Bord.

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