Eklat mit Ansage

Geheimdienste Wie ein anonymer Hinweisgeber dafür sorgte, dass Verfassungsschutzpräsident Maaßen rausflog

Ex-Be­hör­den­chef Maa­ßen:»Fake news« im Ge­heim­klub

• Der Whist­leb­lo­wer, der Hans-Ge­org Maa­ßen zu Fall brach­te, mel­de­te sich mit ei­nem zwei­sei­ti­gen Schrei­ben. Er wol­le sich nicht an das In­nen­mi­nis­te­ri­um von Horst See­ho­fer (CSU) wen­den, schrieb der an­ony­me Mit­ar­bei­ter des Ver­fas­sungs­schut­zes, weil er sich »kei­ne ob­jek­ti­ve Prü­fung« von Maa­ßens Dienst­herrn ver­spre­che. Schließ­lich habe See­ho­fer den Ge­heim­dienst­chef bis zu­letzt un­ter­stützt.

Sie lesen die Vorschau

Sie haben diese Ausgabe bereits gekauft oder ein digitales Abo? Dann melden Sie sich mit Ihrer SPIEGEL-ID an, um den vollständigen Artikel zu lesen. MIT SPIEGEL+ LESEN – GRATIS TESTEN

Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 46/2018.